Dieter & Andreas – Die Spezial-Spezialisten: Folgen 11–13 – Siebzehn Minuten bis Morgen

Dieter & Andreas – Die Spezial-Spezialisten

Folgen 14–16: Der dritte Kontakt

Hinweis: Diese Geschichte ist frei erfundene, nichtkommerzielle Fan-Fiction. Handlung und Dialoge sind neu erfunden. Bezüge zu bekannten Science-Fiction-Welten dienen ausschließlich der fiktiven Geschichte. Der kurze Gedankenimpuls von Marion Bereck stammt aus dem vom Leser bereitgestellten Beschreibungstext zu ihrem Buch Was ich mit 57 über das Leben gelernt habe: Meine Geschichten. Meine Erkenntnisse. Mein Weg zu mir.


Folge 14: Als die Werkstatt wieder atmete

Die Dunkelheit kam nicht langsam.

Sie war einfach da.

Kein Summen der Neonröhren. Kein Brummen des alten Kühlschranks. Kein Klicken des Diagnosegeräts. Nicht einmal die Kaffeemaschine gab noch jenes beleidigte Knacken von sich, das Dieter seit Jahren mit den Worten „Das gehört so“ verteidigte.

Andreas stand reglos neben der Werkbank.

„Dieter?“

„Hier.“

„Marek?“

Keine Antwort.

Dann hörten sie ein Geräusch unter dem Boden.

Nicht metallisch. Nicht elektrisch.

Es klang wie ein langsamer Atemzug.

Dieter tastete über die Werkbank, fand die kleine Taschenlampe und schlug zweimal dagegen.

Beim dritten Schlag ging sie an.

Andreas sah ihn an.

„Natürlich.“

„Man muss Technik verstehen.“

„Du hast sie geschlagen.“

„Gezielt.“

Der Lichtkegel wanderte über die Werkstatt. Die schwarze Box stand noch auf dem Tisch. Die drei Kontakte S, E und R glimmten schwach. Die rote Taste war dunkel.

Marek aber war verschwunden.

„Das gefällt mir nicht“, sagte Andreas.

„Mir gefällt seit gestern ungefähr gar nichts mehr.“

Unter dem transparent gewordenen Boden war die Kugel weiterhin sichtbar. Der ältere Dieter, der eben noch in ihrem Inneren gestanden hatte, war ebenfalls fort.

Stattdessen schwebte dort das unbekannte dritte Symbol.

Es bestand aus drei Bögen, die sich beinahe berührten, aber nie einen vollständigen Kreis bildeten.

Andreas kniete sich hin.

„Siehst du die Abstände?“

„Drei Lücken.“

„Genau gleich groß.“

Dieter setzte sich auf den Werkstatthocker.

„Drei Systeme. Drei Kontakte. Drei Lücken. Wenn jetzt noch drei Leute aus der Zukunft auftauchen, mache ich Feierabend.“

Das Radio, obwohl ohne Strom, knackte.

„Zwei reichen.“

Dieter und Andreas sahen gleichzeitig zum Regal.

Die Stimme war nicht diejenige, die Marek befohlen hatte, seinen Auftrag abzubrechen.

Sie war älter. Ruhiger.

Und erschreckend vertraut.

Dieter ging langsam zum Radio.

„Wer bist du?“

„Eine Möglichkeit.“

„Das wird heute nicht besser.“

Andreas schaltete sein batteriebetriebenes Messgerät ein. Die Anzeige sprang sofort auf drei Frequenzen.

Die erste entsprach dem Signal der STARDUST.

Die zweite gehörte zur Enterprise.

Die dritte war bislang nicht registriert worden.

Sie lag nicht einfach zwischen den beiden anderen. Sie schien beide gleichzeitig zu verändern.

„Das dritte System sendet nicht“, sagte Andreas.

„Was macht es dann?“

„Es hört zu.“

Das unbekannte Symbol in der Kugel wurde heller.

Auf dem Diagnosegerät erschien eine einzige Zeile:

KONTAKT IST KEINE VERBINDUNG. KONTAKT IST EINE ENTSCHEIDUNG.

Dieter schwieg ungewöhnlich lange.

Andreas bemerkte es.

„Was?“

Dieter nahm einen zerknitterten Ausdruck vom Tisch. Es war kein technisches Datenblatt. Er hatte ihn am Morgen neben die Kaffeemaschine gelegt, nachdem sie über ein Buch von Marion Bereck gesprochen hatten.

Auf dem Blatt stand ein kurzer Satz aus dem vom Leser bereitgestellten Beschreibungstext:

„Es gibt Momente im Leben, in denen man aufhört zu funktionieren – und anfängt zu leben.“

– Marion Bereck, Beschreibung zu „Was ich mit 57 über das Leben gelernt habe“

Andreas blickte erst auf den Satz, dann auf die schwarze Box.

„Du willst mir jetzt nicht erzählen, dass unsere Raumzeitstörung Lebenshilfe liest.“

„Nein.“

„Gut.“

„Ich frage mich nur, ob wir die ganze Zeit dasselbe machen wie immer.“

„Nämlich?“

„Wir versuchen, alles zum Funktionieren zu bringen.“

Andreas wollte antworten, doch in diesem Moment sprang das Diagnosegerät um.

SOLL: VERBINDUNG

IST: FUNKTION

REST: ENTSCHEIDUNG

Die Werkstatt bekam wieder Strom.

Alle Geräte starteten gleichzeitig.

Die Kaffeemaschine begann zu laufen, obwohl niemand sie eingeschaltet hatte.

Das Licht flackerte.

Und dort, wo Marek verschwunden war, erschien ein neuer Spalt.

Diesmal sahen sie keine verbrannte Werkstatt.

Sie sahen Borg.

Die Straße. Die Dächer. Die vertraute Landschaft.

Nur stand am Himmel etwas, das dort nicht hingehörte.

Zwei riesige Schatten.

STARDUST und Enterprise.

Und zwischen ihnen ein drittes Schiff.

Vollkommen lautlos.

Ohne sichtbaren Antrieb.

Andreas stand auf.

„Jetzt wissen wir wenigstens, was das Symbol bedeutet.“

Dieter schüttelte langsam den Kopf.

„Nein.“

„Nein?“

„Jetzt wissen wir nur, dass es ein Schiff hat.“

Das Radio knackte.

„Falsch.“

Die fremde Stimme wurde klarer.

„Das Schiff hat das Symbol nicht.“

Eine Pause.

„Das Symbol hat das Schiff.“


Folge 15: Mareks Wahrheit

Das Bild über Borg blieb stehen wie eine Fotografie.

Nur die Wolken bewegten sich.

Dieter trat näher an den Spalt.

„Und wo ist Marek?“

Das Radio schwieg.

„Das war eine einfache Frage.“

Andreas zog Dieter am Ärmel zurück.

„Nicht näher.“

„Warum?“

„Weil dein linker Schuh schon nicht mehr ganz hier ist.“

Dieter sah nach unten.

Die Spitze seines Arbeitsschuhs flimmerte durchsichtig.

Er sprang zurück.

Der Schuh wurde wieder normal.

„Gut“, sagte Dieter. „Neue Werkstattregel: Nicht in Löcher treten, die gestern noch nicht da waren.“

„Die Regel hätte ich früher erwartet.“

Plötzlich klopfte es von unten.

Dreimal.

Die Kugel im Boden öffnete sich erneut.

Diesmal erschien nicht der ältere Dieter.

Marek lag auf den Knien in dem dunklen Innenraum.

Er sah erschöpft aus.

„Holt mich nicht heraus“, sagte er sofort.

Dieter beugte sich hinunter.

„Das hatten wir auch nicht vor. Du schuldest uns erst Antworten.“

Marek lachte kurz.

„Darum mag ich dich in fast jeder Zeitlinie.“

„Fast?“

Andreas hob die Hand.

„Später. Marek: Was ist das dritte Schiff?“

Marek sah zum Symbol.

„Kein Schiff im normalen Sinn.“

„Das hatten wir vermutet.“

„Es ist ein Archiv.“

„Von wem?“

„Von Entscheidungen.“

Dieter setzte sich wieder.

„Das ist heute offenbar das Wort des Tages.“

Marek sprach schneller.

„Jede technische Zivilisation erreicht irgendwann einen Punkt, an dem sie versucht, nicht nur Informationen zu speichern, sondern Möglichkeiten. Nicht was geschehen ist, sondern was hätte geschehen können.“

Andreas sah zur Kugel.

„Alternative Zeitlinien.“

„Mehr als das. Entscheidungen, bevor sie getroffen werden. Das Archiv beobachtet Verzweigungen. Es greift normalerweise nicht ein.“

„Normalerweise?“

Marek schloss die Augen.

„Bis wir es gezwungen haben.“

Die Werkstatt wurde still.

Dieter lehnte sich nach vorne.

„Wer ist wir?“

„Meine Leute.“

„Die Menschen, die nur noch aus Erinnerungen bestehen?“

„Ja.“

„Dann fang vorne an.“

Marek atmete tief durch.

„In meiner Zeitlinie wurde die STARDUST mit der Enterprise gekoppelt. Exakt gleichzeitig. Die Resonanz erzeugte für weniger als eine Sekunde eine stabile Verbindung zum Archiv.“

„Und dann?“

„Dann sahen wir unsere Zukunft.“

Andreas verstand.

„Und ihr habt versucht, sie zu ändern.“

Marek nickte.

„Wir änderten nicht eine Zukunft. Wir änderten Millionen Möglichkeiten. Das Archiv versuchte, die Widersprüche aufzulösen.“

Dieter wurde ernst.

„Indem es euch gelöscht hat.“

„Nicht gelöscht. Nicht vollständig. Es hat uns aus der aktiven Zeitlinie herausgenommen. Wir existieren als gespeicherte Möglichkeit.“

Dieter zeigte auf ihn.

„Und du?“

„Ich bin eine Kopie einer Entscheidung.“

Keiner sagte etwas.

Die Kaffeemaschine piepte.

Dieter stand auf, nahm zwei Tassen und füllte sie.

Andreas starrte ihn an.

„Was machst du?“

„Kaffee.“

„Marek hat gerade erklärt, dass er eine gespeicherte Entscheidung ist.“

„Eben. Das braucht Kaffee.“

Er stellte eine dritte Tasse neben die Kugel.

Marek lächelte zum ersten Mal.

„In meiner Zeitlinie hast du das auch gemacht.“

Dieter erstarrte.

„Was?“

„Drei Tassen. Eine für jemanden, der sie nicht trinken konnte.“

Dieter sah auf die Tasse.

„Dann ändern wir jetzt etwas.“

Er nahm die dritte Tasse wieder weg.

Das Diagnosegerät schlug aus.

ABWEICHUNG +0,001.

Andreas drehte sich langsam zu Dieter.

„Du hast gerade durch eine Tasse Kaffee eine Zeitlinie verändert.“

Dieter stellte die Tasse auf die andere Seite der Werkbank.

ABWEICHUNG +0,002.

„Sehr empfindliches Universum.“

Marek wurde blass.

„Hört auf.“

„Warum?“

„Weil das Archiv euch jetzt beobachtet.“

Das dritte Symbol begann sich zu drehen.

Im Spalt über Borg bewegte sich das unbekannte Objekt.

Nicht vorwärts.

Es wurde größer, ohne näherzukommen.

Andreas sah auf die Messwerte.

„Es verändert den Maßstab.“

„Von was?“

„Von uns.“

Die gesamte Werkstatt vibrierte.

Auf allen Bildschirmen erschien derselbe Satz:

ZEIGT UNS EINE ENTSCHEIDUNG, DIE NICHT AUS ANGST ENTSTEHT.

Dieter las ihn zweimal.

Dann sah er Andreas an.

„Das ist kein technischer Test.“

Andreas schüttelte den Kopf.

„Nein.“

„Schlecht.“

„Warum?“

Dieter nahm einen Schraubenschlüssel vom Tisch.

„Technik können wir.“


Folge 16: Die Entscheidung ohne Messgerät

Sieben Minuten lang passierte nichts.

Das war schlimmer als jeder Countdown.

Dieter lief zwischen Werkbank und Tor hin und her.

Andreas saß am Diagnosegerät und versuchte zum fünften Mal, aus der Aufforderung des Archivs eine technische Bedingung zu machen.

„Keine Frequenzänderung. Keine Leistungsanforderung. Keine Zeitmarke.“

„Dann ist das Ding kaputt.“

„Ein Archiv außerhalb unserer Zeit ist kaputt, weil es dir keine Voltzahl gibt?“

„Genau.“

Marek saß noch immer in der Kugel.

„Ihr macht denselben Fehler wie wir.“

Dieter blieb stehen.

„Welchen?“

„Ihr wollt die richtige Entscheidung berechnen.“

Andreas legte das Messgerät langsam hin.

„Und ihr habt das damals getan?“

„Wir simulierten 4,3 Milliarden Varianten.“

„Mit welchem Ergebnis?“

„Wir wählten diejenige mit dem geringsten erwarteten Verlust.“

„Klingt vernünftig.“

„Sie löschte uns aus der Zeit.“

Dieter setzte sich.

Auf der Werkbank lag noch immer der Ausdruck mit dem Gedanken aus Marion Berecks Buchbeschreibung.

Nicht funktionieren. Leben.

Er drehte das Blatt um und schrieb mit einem Filzstift drei Wörter darauf:

WAS WOLLEN WIR?

Andreas sah ihn an.

„Die Welt retten?“

„Zu groß.“

„Die Zeitlinie stabilisieren?“

„Klingt nach Wartungsauftrag.“

„Nicht gelöscht werden?“

Dieter zeigte auf den Bildschirm.

„Das wäre Angst.“

Marek beobachtete sie schweigend.

Dieter schrieb darunter:

MORGEN NOCH HIER SEIN.

Dann strich er es durch.

„Auch Angst.“

Andreas nahm ihm den Stift ab.

Er schrieb:

HERAUSFINDEN, WAS DA DRAUSSEN IST.

Das unbekannte Symbol reagierte.

Nur ganz leicht.

Marek sah es.

„Noch einmal.“

Dieter grinste.

„Endlich eine Anweisung, die ich verstehe.“

Er nahm das Blatt.

„Wir wollen wissen, warum zwei Raumschiffe, die nie in derselben Wirklichkeit hätten hier stehen sollen, ausgerechnet unsere Werkstatt brauchen.“

Das Symbol wurde heller.

Andreas ergänzte:

„Wir wollen wissen, wer das Archiv gebaut hat.“

Das Licht nahm zu.

Dieter sah zur Kugel.

„Und wir wollen Marek zurückholen. Nicht weil seine Zukunft uns bedroht. Sondern weil er hier ist.“

Die Kugel erbebte.

Marek hob langsam den Kopf.

„Das dürft ihr nicht.“

„Warum nicht?“

„Weil ich nicht wirklich hier bin.“

Dieter trat näher.

„Das entscheidest nicht du allein.“

„Ich bin eine gespeicherte Möglichkeit.“

„Und ich bin ein Mann mit einem kaputten Kaffeeautomaten. Jeder hat seine Probleme.“

Andreas musste lachen.

Selbst Marek schüttelte den Kopf.

Dann veränderte sich das Archiv.

Zum ersten Mal erschien kein Text.

Es stellte eine Frage als Bild.

Die Werkstatt verschwand.

Dieter und Andreas standen plötzlich mitten in einem riesigen Raum.

Um sie herum schwebten Millionen kleiner Lichtpunkte.

In jedem sahen sie eine andere Version ihres Lebens.

In einem hatte Dieter die Werkstatt vor Jahren verkauft.

In einem waren er und Andreas einander nie begegnet.

In einem stand die Enterprise nie über Borg.

In einem war STARDUST nur eine Geschichte in einem alten Heft.

In einem saßen Dieter und Andreas als alte Männer vor derselben Werkstatt und stritten darüber, wer 2026 die Kaffeemaschine falsch repariert hatte.

Dieter blieb vor diesem Lichtpunkt stehen.

„Der gefällt mir.“

Andreas betrachtete die beiden alten Männer.

„Du hast immer noch dieselbe Jacke an.“

„Qualität.“

Dann erschien zwischen den Lichtpunkten Marek.

Nicht flimmernd.

Nicht durchsichtig.

Einfach als Mensch.

Das Archiv stellte seine Frage.

Diesmal nicht auf einem Bildschirm.

Die Worte waren plötzlich in ihren Gedanken:

WELCHE MÖGLICHKEIT SOLL WIRKLICH WERDEN?

Dieter sah die Millionen Leben.

Andreas sah ihn an.

„Wir dürfen nicht auswählen.“

„Warum?“

„Weil wir dann wieder dasselbe tun wie Mareks Leute. Wir entscheiden, welche Zukunft die beste ist.“

Dieter dachte nach.

Dann nahm er den Schraubenschlüssel aus seiner Tasche.

Er hielt ihn hoch.

„Wir wählen keine.“

Die Lichtpunkte stoppten.

„Wir nehmen unsere.“

Das Archiv reagierte nicht.

Dieter fuhr fort.

„Mit allem, was schiefgeht. Mit allem, was wir nicht wissen. Und ohne vorher nachzusehen, ob sie gut endet.“

Andreas nickte.

„Keine Vorschau.“

„Keine Berechnung.“

„Keine Garantie.“

Marek starrte sie an.

„Ihr würdet auf Milliarden bessere Möglichkeiten verzichten?“

Dieter steckte den Schraubenschlüssel zurück.

„Wenn ich vorher weiß, wie alles endet, ist es keine Zukunft mehr.“

Das Archiv wurde dunkel.

Für einen Augenblick glaubten sie, die falsche Entscheidung getroffen zu haben.

Dann standen sie wieder in der Werkstatt.

Strom. Licht. Kaffeeduft.

Die Kugel unter dem Boden war geschlossen.

Der Spalt war verschwunden.

Die schwarze Box lag still auf der Werkbank.

Andreas sah sich um.

„Marek?“

Keine Antwort.

Dieter atmete aus.

Dann klopfte es am Werkstatttor.

Dreimal.

Dieter öffnete.

Marek stand draußen.

Nicht flimmernd.

Nicht durchsichtig.

Er hielt die dritte Kaffeetasse in der Hand.

„Die habt ihr vergessen.“

Dieter sah zu Andreas.

Andreas sah zu Marek.

Dann piepte die schwarze Box.

Auf ihrer Oberfläche erschien eine neue Anzeige:

ARCHIVZUGANG: OFFEN.

Darunter:

ERSTE FRAGE: WER HAT EUCH GEFUNDEN?

Und noch bevor einer von ihnen antworten konnte, meldeten sich STARDUST und Enterprise gleichzeitig.

Beide übertrugen dieselben Koordinaten.

Nicht Borg.

Nicht die Erde.

Nicht einmal ihr Sonnensystem.

Dieter sah auf die Zahlen.

„Wie weit?“

Andreas rechnete.

Dann rechnete er noch einmal.

„Weit.“

„Sehr weit?“

„Unvernünftig weit.“

Dieter griff nach seiner Jacke.

„Dann passt es ja.“


Fortsetzung folgt.

In den nächsten Folgen führt die gemeinsame Koordinate von STARDUST und Enterprise die Spezial-Spezialisten erstmals aus ihrer vertrauten Werkstatt hinaus. Doch bevor Dieter, Andreas und der nun körperlich wirkende Marek herausfinden können, wer sie gefunden hat, müssen sie klären, ob das Archiv ihnen wirklich eine zweite Chance gegeben hat – oder nur eine neue Tür geöffnet hat.

Autor: Alfred Regler

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